D-KNIT Landung

Aero 2018 und München – ein Ausflug mit der D-KNIT

Motorsegler Reiseflugserie – Folge 1

EDQG-EDNY-EDNX-EDQG (mit Übernachtung)

Mit dieser Serie von Reiseberichten wollen wir von den Möglichkeiten und Reizen berichten Deutschland und Mitteleuropa mit dem Flugzeug zu erkunden.

Diesmal führt uns die Reise von Giebelstadt nach Friedrichshafen an den Bodensee und dann weiter nach München. Wir, die Crew bestehend aus Sebastian und Elias, hatten die Gelegenheit ergriffen einen Besuch auf der Luftfahrtmesse AERO mit einem Geschäftstermin in der bayerischen Landeshauptstadt zu verbinden und daraus eine tolle zweitägige Flugreise zu schnüren.

Insbesondere der erste Abschnitt nach Friedrichshafen versprach einiges an Nervenkitzel, denn die Anreise zur Messe mit dem eigenen Flugzeug bedarf, aufgrund der sehr hohen Verkehrsdichte und speziellen Verfahren, an den Messetagen einiges an Vorbereitung und penibler Flugdurchführung.

Das Wetter zeigte sich glücklicherweise schon lange im Voraus als absolut unproblematisch und für Mitte April ungewohnt stabil. Die Flugplanung konnte sich dadurch ganz auf die An- und Abflugverfahren in Friedrichshafen sowie die geeignete Tankstrategie konzentrieren. Unser Motorsegler D-KNIT schafft es nämlich leider nur knapp, nach dem Flug nach Friedrichshafen auch noch am Abend bis nach Oberschleißheim bei München zu kommen. Außerdem ist für den Anflug die Aufgabe eines Flugplans nötig welcher die Flugdaten im Vorfeld schon an die diversen Flugverkehrskontrollstellen verteilt. Da für die Landung in Friedrichshafen dann auch ein sogenannter Slot, also ein vorher reservierter Zeitraum, wie in der Verkehrsluftfahrt üblich, zugeteilt wird ist auch eine recht genau Zeitplanung nötig um das 20min Fenster am Ende des knapp zweistündigen Fluges halbwegs zu treffen.

Wir treffen uns am Donnerstag um 0800 Uhr morgens um den Motorsegler aus der Halle zu ziehen und für den Flug vorzubereiten. Leider hat die Wettervorhersage einiges an Gegenwind prognostiziert so dass wir um 0900 Uhr in der Luft sein müssen um unseren Slot in Friedrichshafen nicht zu verpassen. Wir checken das Flugzeug, tanken einmal voll und kommen so mit unserem auf das Nötigste begrenzte Gepäck gerade eben knapp unter der maximalen Abflugmasse heraus.
Kurz vor neun lassen wir den Motor an und rollen Richtung Startbahn 26.

In der noch sehr ruhigen Morgenluft macht sich die KNIT langsam aber stetig auf, Richtung Süden. Der anfängliche Steigflug hatte eine Reiseflughöhe von 6500ft MSL zum Ziel. Kaum die RMZ verlassen, melden wir uns bei Langen Information, auf Grund des hohen internationalen Flugaufkommens in der Region, direkt auf Englisch. Der Flugplan ist bereits erfolgreich von der netten Flugleitung in Giebelstadt aktiviert worden.

Der schon erwähnte Gegenwind macht sich in voller Härte bemerkbar, die Über-Grund-Geschwindigkeit beträgt langsame 45 Knoten und wir machen uns erste Gedanken, ob wir den Slot entsprechend realisieren können.

Um zu überprüfen, ob wir entsprechend in der Zeit liegen und um etwaige Lufträume – besonders Stuttgart – nicht zu verletzen, haben wir uns bereits im Vorfeld einzelne Wegpunkte gesetzt.

Es wird sehr schnell deutlich, dass wir knapp 20 Minuten hinter unserem geplanten Zeitpunkt liegen, was alleine dem Wind und ein wenig meiner eigenen (Sebastian) Pünktlichkeit geschuldet ist.

Jedoch sind wir zuversichtlich, im Sinkflug wieder etwas von der verlorenen Zeit reinzuholen zu können.

Ab dem Passieren der Schwäbischen Alb nimmt der Flugverkehr Richtung Bodensee deutlich zu. Sowohl im Funk als auch im direkten Luftraum um uns herum. Zweimal werden wir in nächster Nähe von hinten Überholt… arme KNIT.

Entsprechend der extra für die AERO herausgegebenen Sonderreglungen fliegen wir den Pflichtmeldepunkt „Whiskey“ von Friedrichshafen an. Nicht nur die auf EDNY anfliegenden Maschinen, welche aus Norden oder Westen gekommen sind treffen sich hier, sondern auch die zahlreichen Maschinen, welche als Alternative für den Messebesuch den Ultraleichtflugplatz Marktdorf anfliegen. Eine erhöhte Aufmerksamkeit bei der Luftraumbeobachtung ist hier zwingend notwendig. Auch im Funk braucht man jetzt ein gutes Ohr. Nicht immer klappt das einwandfrei und bei einer uns vorrausfliegenden Maschine gibt es direkt Probleme mit einem unbeabsichtigten Einflug in die Kontrollzone des Flugplatzes.

Auf Grund anfliegenden IFR Verkehrs, werden wir erstmal direkt ins Holding über Whiskey geschickt. Nach zwei Runden kommt dann die Clearance „direct short final runway 24 – report base runway 24“ – Sehr pragmatisch und effizient der gesamte Ablauf, Respekt an die Verantwortlichen.

Bereits im Queranflug erhalten wir die Landefreigabe und Elias performt eine bilderbuchähnliche Highspeedlandung (a.k.a. Fliessenlegerapproach) , um den nach uns fliegenden Verkehr nicht zu arg auszubremsen.

Die D-KNIT ist in Friedrichshafen angekommen.

Wir können über den Taxiway M direkt zum Gras Vorfeld vor der Zeppelin Halle abrollen. Der nette Vorfeldmanager weißt uns ein Stellplatz in der ersten Reihe zu und nach 1:55 stellen wir das Triebwerk ab. Das hat schonmal geklappt. Während wir noch unsere sieben Sachen sortieren und den Rucksack für den Messebesuch packen organisiert uns der Vorfeldler (sehr geiler Typ) gleich noch den Tanklaster. Für den Weiterflug nach Oberschleißheim der für den späten Nachmittag geplant ist haben wir nämlich gerade so eben nicht mehr genug Treibstoff um alle Reserven und Zuschläge nach Lehrbuch zu berücksichtige. Leider gibt es in Friedrichshafen nur das teure AVGAS, wir kommen aber zu dem Schluss, dass ein weitere Tankstopp z.B. in Leutkirch insgesamt noch aufwändiger wäre. Wir lassen also volltanken, und sind dabei sichtlich amüsiert, denn der Tankwart hat wohl noch nie in seinem Leben einen Falken betankt.

Um halb zwölf sind wir dann endlich auf der Messe. Wir treffen uns u.A. mit Mr. Brot aus München der ungefähr zeitgleich ankommt. Eigentlich wollte die jungs schon vor zwei Stunden da sein, diese, so erzählt er, haben sie allerdings im Stau um Friedrichshafen zugebracht – na da hatten wir es deutlich entspannter.

Ein großes Thema auf der Diesjährigen Messe ist natürlich der Elektroflug und alles was damit im Zusammenhang steht. Auch für uns ist das einer der Hauptpunkte über dir wir uns informieren. Glücklicherweise können wir über ein paar Kontakte eine „Privatführung“ über den riesigen Stand von SIEMENS bekommen (Danke Anton) die in diesem Bereich massiv eingestiegen sind.

Darüber hinaus informieren wir uns über viel Neues im Avionik Bereich und lassen uns ausführlich zur Installation von neuen LED Blitzlichtern an unserem Falken beraten. Aber nicht nur die fachlichen Themen machen die AERO selbst ohne den nur zweijährig stattfindenden Segelflugteil immer interessant – letztlich ist es auch eine sehr gute Möglichkeit alte Kontakte aus der Szene zu Pflegen und neue zu knüpfen, das funktioniert auch diesmal wieder sehr gut, und es ist verblüffend wem man unverhofft so alles über den Weg läuft.

Kurz vor 16:00 müssen wir uns so langsam wieder Richtung Flieger bewegen. Um 17:00 sollten wir spätestens in der Luft sein damit wir vor 19:00 sicher in Oberschleißheim ankommen. Zwar ist die eigentliche Flugzeit für diesen Leg kürzer, aber wir wollen auf jeden Fall erst ein ganzes Stück dem Alpenrand entlang fliegen und nicht die direkte Route nehmen.

Wie so oft muss man auch in diesem Jahr für den Abflug auf der Aero ein bisschen Nerven mitbringen, denn es herrscht chronischer Stau. Bereits bevor wir auf das Vorfeld zur KNIT können stehen wir in der Schlange, wenngleich wir auch mit Eschi aus Coburg und Günter aus Kitzingen bestens mit Unterhaltung versorgt sind. Wir sollen auf einen Shuttlebus warten der uns 50m zur in Sichtweite stehenden KNIT fährt. Einfach laufen ist nicht sagt der Sicherheitsmensch. Nach fast 20min Wartezeit fragt uns dann der verblüffte Flugplatzbusfahrer der normalerweise die Linienpassagiere zum Terminal fährt warum wir nicht einfach zu unserem Flugzeug laufen, das sei doch kein Problem. Wie vielerorts funktioniert das hier mit den outgesourcten Security Kräften nicht so richtig und erzeugt unnötige Engpässe.

 

Einmal am Motorsegler angekommen betreut uns wieder der nette Vorfeld Manager vom Vormittag. Wir haben fast das Gefühl er hat sich ein bisschen in den Falken und uns verliebt, sind wir doch weit und breit das einzige Fluggerät mit deutlich weniger als 200PS, Rohr und Tuch statt Kohlefaser und ohne schnieke Lederausstattung. So kann ein Nachteil auch mal zum Vorteil werden. Wir sollen uns gemütlich fertigmachen, dann will er uns direkt eine Lücke in der schon beträchtlichen Schlange anderer Flugzeuge vor dem Rollhalt aufmachen, das ist nett!

Wir machen unsere Flugvorbereitung, checken noch einmal das Motoröl und unsere Navigationsunterlagen und lassen dann den Motor an. Nach kurzer Wartezeit am Stellplatz können wir in die Schlange einbiegen, ungefähr 10 Flugzeuge stehen vor uns am Rollhalt des Taxiway M.

Es will und will nicht vorwärts gehen. Im Funk ist es teils chaotisch, Hochachtung an die Towerlotsen die einen kühlen und sachlichen Ton bewahren. Bald wird klar, hier gibt es ein echtes Problem. Die Cessna die schon eine ganze Weile an erster Stelle in der Schlange steht scheint keinen Funkkontakt zum Turm bzw der Rollkontrolle zu haben. X-fach versucht der Lotse die Maschine anzusprechen, ohne Erfolg. Bis das Problem behoben ist vergehen fast 30 min.

Dann geht es erfreulich zügig und wir sind kurz nach 17:00 in der Luft. Wir bekommen die Abflugfreigabe direkt nach Osten entlang des Bodenseeufers. Die Aussicht ist bereits unmittelbar nach dem Abheben beeindruckend. Im Schon etwas weichen Vorabendlicht schimmert der tiefblaue Bodensee vor der Kulisse der Alpen, und die Abflugroute direkt entlang des Sees lässt trotz der hohen Konzentration (3 Flieger vor uns, zwei schnellere hinter uns) ein paar ganz kurze Genuss Momente zu.

Mit dem Ausflug aus der Transponderzone um Friedrichhafen wechseln wir wieder auf die Fluginformationsfrequenz. Der meiste andere Verkehr dreht nach Norden weg, Richtung München wollen im Augenblick nur wir und eine Cirrus die aber schon weit voraus ist. Mit der Verkehrsunterstützung der FIS genießen wir einen traumhaften Spätnachmittag Flug entlang des Alpenpanoramas, im Hintergrund kann man bis zum Alpenhauptkamm sehen, Zugspitze und viele andere der namhaften Berge sind deutlich zu erkennen und das traumhafte Wetter tut sein Übriges dazu. Ich (Sebastian) komm aus dem Staunen garnichtmehr raus, während Elias als alter Alpenflieger nur mäßigen Pulsanstieg vermeldet und sich weiter auf das Fliegen konzentriert.

Mein persönliches Highlight in diesem Flugabschnitt war das Passieren von Schloss Neuschwanstein und der dahinter majestätisch liegenden Zugspitze. Kaum in Worte zu fassen und extrem beeindrucken – einfach GEIL!!! Es sind diese Momente, die einen so wahnsinnig begeistern können, weg von dem Alltagstrott, wenn man sowas nicht tagtäglich gewohnt ist.

Alpenpanorama aus der D-KNIT

Genau diese Erlebnisse sind der Grund wieso wir unsere Erfahrungen teilen und nach Möglichkeit mehr Leute begeistern wollen, mit dem Kleinflugzeug verschiedene Landschaften zu erkunden. Doch zurück zu unserem Flug. Wir nähern uns mittlerweile dem Großraum München und erblicken den wunderschönen Starnberger See vor uns. Es ist langsam an der Zeit sich erste Gedanken über das Anflugverfahren zu machen, Kontrollzonen und diverse Lufträume die einem „gefährlich“ werden können gibt es genug da unten und es ist ratsam sich vorher klar zu machen, was man will und was man tut.

Das Westufer des Starnberger Sees

Wir umfliegen östlich die Kontrollzone von Oberpfaffenhofen, entlang des Westufers des Starnberger Sees und überfliegen von Süden kommend München, dass in der Abendsonne einfach wunderschön aussieht. Jetzt muss alles passen, nach dem Funkkontakt mit Oberschleißheim wird ein Direktanflug auf die Piste 07 empfohlen. Mit der Sonne im Rücken und auf Grund des tendenziellen Süd-Ost Windes klingt das in jeder Hinsicht sinnvoll. Wir kurven auf Höhe der Ruderregattastrecken  in den Endanflug und setzten kurz vor 19:00 Uhr auf dem historischen Flugplatz auf.

 

Der super lockere Umgang in Oberschleißheim und die sehr hilfsbereite Art hinsichtlich der Unterbringung unseres majestätischen Falken – seit der AERO offiziell ein Blackhawk Falke – hat uns sehr positiv überrascht. Uns wird direkt ein Hallenplatz angeboten, den wir selbstverständlich dankend annehmen (merci an den LSC Ikarus an dieser Stelle). Alles läuft sehr persönlich und nett ab, so macht das Spaß. Nachdem alles verstaut ist und wir abermals unsere sieben Sachen gepackt haben, geht’s auf den Weg in die City. Simon der alte Halunke – wer kennt ihn nicht – ist bereits kurz vor der Landung mit seinem Nachwuchs samt gerade neu erworbenem Auto zur Stelle gewesen, da er von Elias bereits im Vorfeld als Taxi gebucht wurde. RIESEN Dankeschön auch hier nochmal.

 

Am Abend hat Hr. Breunig zum gemütlichen Umtrunk im Augustiner Biergarten geladen. Super nette und lockere Runde bei der es sich gut aushalten lässt. Das wohlverdiente Bier nach dem Tag schmeckt hier gleich doppelt gut 🙂.

Zum Abschluss des Tages gehts in den Augustiner Biergarten

Während der ein oder andere anschließend heim geht, gibt es auch die, die es noch richtig krachen lassen und nochmals Münchens Feierwelt kennen lernen wollen – ich sag mal so viel, es lohnt sich 😉 – und den Abend etwas später erst enden lassen.

 

Der nächste Tag geht Wettertechnisch genauso bombig weiter, wie der vorherige aufgehört hat, Sonne von Pol zu Pol. Während Elias am Vormittag seinem Meeting beiwohnt, genieße ich 2-3h an der Isar. Umgeben von netten Leuten und süßen Mädels versuche ich die recht kurze Nacht noch etwas zu verdauen. Vielleicht doch die eine oder andere Stunde zu wenig Schlaf, gut nur das auch heute Elias wieder fliegt.

Entspannung an der Isar nach einer kurzen Nacht

15:30 Treffpunkt am S-Bahngleis im Hauptbahnhof – nächster Halt Oberschleißheim. Von der dortigen S-Bahnstation geht’s dann per pedes zum Flieger, gute 20 Minuten brauchen wir dafür. Ich bin mittlerweile auch wieder fit und wach. Die KNIT steht bereits im Freien und wir können direkt checken. Jedoch haben wir unsere Rechnung wieder mit dem Flugplatz Oberschleißheim gemacht, da steht doch tatsächlich DIE letzten Seriennummer einer Cessna 177 RG auf dem Vorfeld. Direkt laufen wir dorthin und sprechen den Piloten an und fragen ihn detailliert über das Flugzeug aus 🙂. Der ist von dem Interesse sehr angetan und erzählt uns begeistert von seinem Flieger. Auch er macht sich jetzt auf Richtung Friedrichshafen zum Messe Besuch.

Nachdem wir uns wieder einbekommen haben, können wir nun endlich mit der KNIT anfangen, checken, Gepäck verstauen und nochmal die Flugvorbereitung durchgehen. Unsere Cockpitarbeitsteilung sieht wie gehabt aus, Elias übernimmt das Fliegen und ich die ganze Arbeit im Funk.

Nachdem der Zeppelin gestartet ist, durften auch wir auf die Aktive rollen und starten. Mit einem one-eighty-to-the-right, um den vor uns gestarteten Zeppelin nicht zu bedrängen, verlassen wir den Platz nach Westen . Nach Höhe der Regattastrecke dann schließlich das Eindrehen auf den Kurs Richtung Heimat, direkt unter den Airliner, welche sich im Approach auf MUC befinden, durch. Sehr eindrucksvoll auch dieser Moment wieder.

 

Der gesamte Heimflug gestaltet sich jedoch oder vielleicht auch Gott sei Dank als deutlich weniger spektakulär dar, als die Flüge tags zuvor. Sowohl Landschaftlich, als auch Verkehrstechnisch war es sehr ruhig und wenig Sehenswertes dabei. Alles verläuft Planmäßig und wir schweben abends gegen 19:15 in EDQG wieder ein.

Ausschweben in Giebelstadt

Nach dem üblichen, Fliegerwaschen, Boardbuch schreiben und Sachen aufräumen, gönnen wir uns zum Abschluss der ganzen Aktion ein alkoholfreies Radler und Knut stattet uns auch noch einen Besuch ab.

 

Abschließend kann ich nur sagen, dass der gesamte Ausflug ein riesen Erfolg in jeglicher Hinsicht war und wahnsinnig Spaß gemacht hat. Eine super Aktion die definitiv nicht unsere letzte in diesem Jahr bleiben wird. Wir können nur allen Interessierten empfehlen in dieser Richtung auch mal aktiv zu werden, wenn man die Lust und das Interesse verspürt.

 

In Zahlen haben sich die Zwei Tage so dargestellt:

Gesamtflugzeit:  4h46m

Gesamtstrecke durch die Luft:  665km

Googlemaps Fahrzeit:     8h18m

Googlemaps Fahrstrecke: 816km

Kosten KNIT*:    200€ + ca. 50€ Lande und Abstellgebühren

Kosten PKW (@20ct/km):  160€

*ohne die absurd hohe Handlinggebühr während der Messe, das buchen wir mal aufs Spesenkonto.

Das kann sich also auch von dieser Seite durchaus sehen lassen. Natürlich wäre die Tour mit dem Auto etwas günstiger gewesen (wenn man es denn wirklich schafft sein Auto für 20ct/km zu betrieben), dann muss man aber sehen dass wir für nur wenig Mehrkosten ein wirklich einmaliges Flugerlebniss dazubekommen haben.

Könnte dir auch gefallen